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Happy Birthday, Audio-Cassette!

50 Jahre Audio-Cassette - ein Grund zum Feiern? Oder eher zum Trauern? Eine nicht ganz ernste Geburtstagsrede.

 

 

Happy B'Day, MC - 50 Jahre, und kein bisschen leise!

Happy Birthday Audio-Cassette

Happy Birthday, Audio-Cassette!

Am 28. August 1963 erblicktest du offiziell das Licht der Audio-Welt. Zusammen mit einem Gerät namens „Taschen-Recorder EL3300“ für Aufnahme und Wiedergabe. Geburt und Hochzeit in Einem, damals, auf der internationalen Funkmesse in Berlin. Euer stolzer Papa: Mijnher Philips aus den Niederlanden. Genauer gesagt der Philips Konzern. Doch was man damals so (Akten-)Tasche nannte: Das Teil war zigarrenkistengroß, wog 1,5 Kilo und brauchte 5 Babyzellen-Batterien. Die reichten etwa für 20 Stunden Spielzeit. Ausgeliefert wurde das Gerät mit Mikro, einer Leer-Kassette und einer Tragetasche.

Sehen Sie hier das Gerät in Aktion: YouTube-Video "WORLD'S FIRST: Cassette Tape Recorder made in 1963":

Philips & Norelco EL-3300 Cassette Recorders (1964)

Philips & Norelco EL-3300 Cassette Recorders (1964)

Mehr Infos zum Philips Taschen-Recorder EL3300

Mehr Informationen, Bilder und Videos über den EL3300 und seine Nachfolger finden Sie hier:

  • YouTube-Video "The Philips EL3301 cassette recorder from 1964 (part 1)" über das Nachfolgemodell EL3301:

The Philips EL3301 cassette recorder from 1964 (part 1)

The Philips EL3301 cassette recorder from 1964 (part 1)

  • Ein etwas eigenwilliges Reparatur-Video "1963 worlds first compact cassette Philips EL-3300 demonstration and easy repair guide":

1963 worlds first compact cassette Philips EL-3300 demonstration and easy repair guide

1963 worlds first compact cassette Philips EL-3300 demonstration and easy repair guide

 

Immerhin knapp 300 DM (Deutsche Mark) musste man damals noch für ein solches Gerät auf die Ladentheke blättern. Für Spätgeborene: Korrekt umgerechnet wären das so zirka 177 Euronen. Naja, umgerechnet wurde ja meist 1:1, mindestens... Aber das ist ein anderes Thema. Inflationsbereinigt entspricht der damalige Kaufpreis allerdings einer heutigen Kaufkraft von knapp 600 Euro.

300 Mark, das war mehr als ein Azubi (damals hießen die noch „Lehrling“ oder einfach „Stift“) in einem Monat verdiente. Ein Lehrling bei der Deutschen Bundespost konnte damals im ersten Lehrjahr mit knapp 100 DM (59 Euro) rechnen, im vierten (!) Lehrjahr mit knapp 170 DM (100 Euro). Ein Bauarbeiter verdiente damals 3,40 DM (knapp 2 Euro) pro Stunde.

Eine Audio Compact Cassette, wie sie damals korrekt hieß, konnte pro Seite eine halbe Stunde Musik (oder sonstige Geräusche) speichern - 2 x 30 Minuten. Eigentlich und ursprünglich allerdings Gesprochenes - der Kassetten-Rekorder war in erster Linie als Diktiergerät gedacht. Doch meistens kommt es ja bekanntlich anders... Denn als erst einmal klar wurde, dass man damit auch MUSIK aufnehmen und abspielen konnte, gab es kein Halten mehr. Urheberrecht und GEMA waren damals nicht so recht im Bewusstsein. Obwohl die Musikindustrie ordentlich gegen die MC wetterte. Und obwohl es durchaus schon einen Schwarzmarkt gab für heimlich mitgeschnittene Live-Konzerte von Status Quo, Uriah Heep oder Deep Purple. Wahrscheinlich auch von Udo Jürgens oder Peter Alexander.

Home taping is killing music  - and it's illegal

Home taping is killing music - and it's illegal. Mit diesem Aufdruck auf Plattencovern und -Inlets versuchte die Britische Musikindustrie (British Phonographis Industrie BPI) Anfang der 80er Jahre, das Aufnehmen auf Kassetten zu verhindern (Quelle: wikimedia).

Natürlich gab es auch "offizielle" Mitschnitte von Konzerten, die auf Audio-Cassette verkauft wurden. Insbesondere regionale Konzerte konnte man so nochmals im Wohnzimmer nachhören. Oder anderen vorführen, da man ja das eine oder andere Ensemble-Mitglied oder einen Solisten persönlich kannte.

Lokalkonzert Mitschnitt auf Audio-Cassette - Solche Raritäten gibt es nicht mehr zu kaufen, auch nicht als CD oder MP3. Ein klarer Fall für den Kassetten-Digitalisierer.

Lokalkonzert Mitschnitt auf Audio-Cassette - Solche Raritäten gibt es nicht mehr zu kaufen, auch nicht als CD oder MP3. Ein klarer Fall für den Kassetten-Digitalisierer.

Damals waren wir jungen Menschen noch neugierig. Wir schraubten die Kassetten auf und schauten nach, wie sie innen drin aussahen. Zwei Wickelkerne mit dem Band, Filzplättchen, Magnetschutz... Damit sollte man sich auch gut auskennen. Wenn es zum Beispiel mal Bandsalat gab. Und man es neu aufwickeln oder bügeln (!) wollte. Oder wenn ein Band sogar gerissen war und man es reparieren wollte.

Aufbau einer Musikkassette (Audio-Cassette)

Aufbau einer Musikkassette (Audio-Cassette)

Bandsalat ist übrigens kein nostalgisches Fastfood, sondern der typische Gau im Kassetten-Alltag. Ja ja, manche Kassetten-Rekorder hatten die eine oder andere Kassette zum Fressen gern... Besonders die Auto-Radio-Cassette-Player. Perfektionisten schwörten ja auf die Cassetten-Reparatur-Kits und hatten sogar eine Klebepresse.

MC-Klebepresse

Klebepresse für Audio-Kassetten (By Gmhofmann (Own work) [CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons)

 

Wir liebten dich...

Wenn wir am Küchenradio die Hitparade oder im Wohnzimmer Ilja Richters Disco vom Fernseher mitschnitten, mit allen Nebengeräuschen ("Hörst du schon wieder diese Negermusik...?!"). Natürlich in Mono. Oder wenn wir für die Schülerzeitung ein Interview durchführten, ganz wie die Profis mit Mikrofon und Kassettenrekorder. Oder wenn wir unsere eigenen Mixtapes zusammenstellten. Und für die Hüllen Bildchen von den Interpreten aus der BRAVO ausschnitten und aufklebten. Oder die Hüllen mit Edding und Lackstiften verzierten. Und wenn wir diese Gesamtkunstwerke verschenken konnten. Persönlicher ging's wohl kaum, oder? Ganz zu schweigen von den langen Autofahrten und Busfahrten, zum Beispiel in den Urlaub. Autoradio ohne Kassettenfach? Unvorstellbar... Damit konnte man sogar Kinder ruhigstellen. Bis nach Spanien. Und im Stau ertönte es aus allen geöffneten Fensterscheiben und Türen: "Törööh...!"

Keine Party ohne Kassetten - jeder brachte seine Kaufkassetten und vor allem seine Mixtapes mit. Heimliches Kassettenhören nachts unter der Bettdecke. Zusammengestotterte Liebeserklärungen an die Angebetete. Eigenes Gitarren-Geklimper, für die Mitwelt und die Nachwelt dokumentiert. Demo-Bänder für den lang ersehnten Plattenvertrag. Gesprochenes Urlaubstagebuch. Der stets griffbereite Stift, um die Kassette wieder aufzuwickeln (ideal: Der Sechskant-Kugelschreiber BIC Cristal - ob die wohl wissen, wem sie ihre Börsengewinne zu verdanken haben?).

Und ganz besonders liebten wir dich an Geburtstagen, Ostern, Weihnachten: "Schenk mir einfach Kassetten und Kohle". Oder einen neuen Rekorder, ein neues Mikrofon, einen Kassettenkoffer, ein Kassettenregal, oder gar einen Walkman. Welch‘ bescheidene Gier... ;-)

Auch ältere Menschen entdeckten ein neues Hobby: Sie mixten ihre Volksmusik-Kassetten, schnitten die legendären WDR-Hörspielkrimis mit und nahmen draußen seltene und weniger seltene Tierstimmen auf, oder den ständigen Flugzeuglärm durch Kampfjets im Tiefflug, oder auch den nächtlichen Lärm der Nachbarn. Oder das unerträgliche und mittelfristig Ehekrisen-heraufbeschwörende Schnarchen des Ehegatten, der selbst wiederum dieses unumstößliche Beweismittel in der Regel kategorisch ablehnte und als Fälschung (neudeutsch Fake) herabwürdigte.

 

... und wir hassten dich

Wenn dein braunes Band mit den kostbaren Songs hundertfach verwickelt und verknittert in den Tiefen des Kassetten-Rekorders verschwand, besonders gern im Autoradio. Und später die Bäume und Sträucher am Wegesrand zierte. Oder wenn du beim Abspielen gnadenlos jedes Husten und Räuspern, das Knattern eines vorbeifahrenden Mopeds oder das Hupen eines Autos wiedergegeben hast, das mit aufgezeichnet worden war. Töpfe- und Tellerklappern, Gesprächsfetzen. Und worauf man dann nach ausreichend häufigem Hören schon regelrecht wartete. Oder wenn der Klang immer schlechter wurde. Oder wenn sich sogar heimlich Songs von anderen Kassetten wie von Geisterhand fremdkopierten - Pink Floyd mit Opas Volksmusik im Hintergrund. Oder wenn du bei der Aufnahme kurz vor Ende des Songs voll warst und ein gnadenloses "Klack!" vom Abschalten des Geräts ertönte. Oder wenn du gerade nicht da warst, als wir dich brauchten. Wenn in der Englisch-Klassenarbeit fiese Fragen beantwortet werden sollten zu einem schlecht aufgenommenen und noch schlechter hörbaren Original-Beitrag aus den BBC-Nachrichten. 

Audio-Cassette Bandsalat

Wer kennt es nicht? Das Kassettenabspielgerät hat sich verschluckt... Audio-Cassette Bandsalat gehörte (nicht wirklich) zum guten Ton im Kassetten-Alltag.

 

Eine Großfamilie namens Kassette

Der Markt boomte. C-60, C-90, C-120, C-360. Ferro, Chromdioxyd. Schwarz, bunt, transparent. Kaufkassetten und Leerkassetten. Sony, TDK, BASF, NoName. Fertig gelabelt oder mit Aufklebern. Verschraubt oder verschweißt. Dicke Hülle, flache Hülle.

Und dann gab’s da noch Datasette, Mini-Kassette, Micro-Cassette.

Gerade diese Vielfalt machte aber (auch) den Reiz des Sammelns aus - alles so schön bunt hier...

Audio-Cassetten-Sammlung

Audio-Cassetten unterschieden sich in vielen kleinen Details: Kaufkassette oder Leerkassette; verschraubt oder verschweißt; Schlitzschrauben oder Kreuzschlitzschrauben; Hersteller; C60, C90, C120; Ferro oder Chrome; farbig oder transparent etc. Im Vordergrund eine Mikrokassette für AB, Diktiergerät u.ä.

 

RIP, Bandsalat?

Das Hörspiel-Label Europa (mittlerweile Teil des Unternehmensbereichs Family Entertainment von Sony Music Entertainment) hat 2012 die Produktion seiner MCs eingestellt. Seit 2010 werden in Deutschland keine Kassetten mehr hergestellt. Nachschub tut Not.

Gut, wenn man Kontakte ins Ausland hat. Muss ja nicht gleich die Nigeria-Connection sein. Oder vielleicht ja doch?  In Afrika, West- und Ostasien erscheinen noch immer viele Musiktitel auf Kassette. Nicht, weil die dort so rückständig sind. Sondern weil die CD anfälliger ist für Hitze und Staub.

Brian Shimkovitz stellt in seinem Blog Awesome Tapes from Africa solche Tapes vor.

Africa-Cassette

Made in Tunesia und Africa-Cassette - Wer als Urlauber oder Auswanderer nach Afrika oder Ostasien kommt, begegnet dort  Audiokassetten an jeder Ecke. Wer nur noch CD und MP3 kennt, reibt sich verwundert die Augen...

 

 

Überhaupt scheint die totgesagte Audio-Kassette ja inzwischen ein Revival zu erleben.

Mehr Infos zum Revival der Audio-Cassette

Mehr Informationen zum zweiten Frühling der Audio-Cassette finden Sie hier:

 

Es lebe die CD?

Dein Nachfolger, die CD, hatte letztes Jahr übrigens auch einen runden Geburtstag. Seit nunmehr 31 Jahren versucht sie nun, dich abzulösen. Dabei steht sie selbst bereits vor dem Aus. Da fragt man sich unweigerlich: Macht es überhaupt noch Sinn, alte Audio-Kassetten zu digitalisieren und auf CD zu brennen? Darauf kann man nur mit einem entschiedenen "Jein, vielleicht..." antworten. Radio Eriwan lässt grüßen (Haben wir natürlich auch alles aufgenommen. Irgendwo müssen die Kassetten doch noch sein...)

 

Deine entfernten Verwandten - schon früh zu Grabe getragen

Nach dem Kassettenrekorder kamen die ersten Kombigeräte mit Radio und Kassette, oder auch größere, die sogar einen Schallplattenspieler integriert hatten. Natürlich mit der Möglichkeit, direkt vom Radio oder der Schallplatte auf die Kassette aufzunehmen - eine kleine Revolution.

1979 die nächste Revolution: Sony präsentiert den Walkman und leitet damit eine beispiellose Geschichte der mitschleppbaren Musik ein. Ein einfaches Kassetten-Abspielgerät ohne Aufnahmefunktion - Kritiker waren skeptisch, wie das ja so ihre Art ist. Aber die Konsumenten reagierten anders, wie das halt auch so deren Art ist. Der Walkman traf genau den Nerv der Zeit: Freiheit und Mobilität. Denn das war auch die Initialzündung für seinen Erfinder Masaru Ibuka. Der ärgerte sich nämlich unterwegs über den schweren, unhandlichen, Batterien-betriebenen Kassetten-Rekorder, den er mitschleppen musste, nur weil er gerne seine Musik hören wollte. (Soweit die Legende. Anderen Quellen zufolge hat Akio Morita, der andere Sony-Firmengründer, den Walkman erfunden, was aber auch ungeklärt ist).

Der Walkman eignete sich natürlich nicht nur für Musik, sondern auch für Kinderhörspiele, Sprachkurse und auch für Motivationskassetten mit oder ohne Subliminals. In den ersten beiden Monaten setzte Sony 300 000 Geräte ab, in den ersten zehn Jahren schätzungsweise 50 Millionen. Ein neuer Markt war geboren.

Abweichend vom ursprünglichen Konzept gab es im Laufe der Zeit aber auch Walkman-Geräte mit Radio oder sogar einer Aufnahmefunktion.

 sony tcm-16 cassette-corder

Im Gegensatz zu den Geräten der ersten Walkman-Generation verfügt dieser betagte Sony TCM-16  cassette-corder über eine Aufnahmefunktion. Das Mikrofon befindet sich oben, rechts neben der roten Aufnahmetaste

 

 Die neuen Kassetten-Digitalisierer, wie wir sie auch hier auf Kassetten-Digitalisierer.de vorstellen, sind sozusagen direkte Nachkommen des Walkmans. Sie lassen sich auch als tragbare Kassetten-Abspielgeräte verwenden, bieten also eine Doppelfunktion.

X4-Tech SkyWalker II Gerät

Kassetten-Digitalisierer wie hier der X4-Tech SkyWalker II imitieren das Wakman-Prinzip und eignen sich auch als tragbare Kassettenabspielgeräte. Vorne rechts gut erkennbar ist der USB-Ausgang für den Anschluss an den PC

 

Die Wortschöpfung Walkman war genial. Zur Diskussion standen auch Soundabout (für die USA) und Stowaway (für Europa). Aber Sony hatte bereits einen Pressman (einen Kassetten-Rekorder), und Superman (die Comic-Hefte, nicht der Film mit Christopher Reeve) war auch gerade angesagt.

Die ursprüngliche Markenbezeichnung wurde in der Bevölkerung schon bald als Gattungsbegriff für alle transportablen Mini-Kassettenspieler, so wie in anderen Bereichen das Tempo oder der Föhn. In Österreich und Australien wurden Sony deshalb sogar  die Walkman-Markenrechte entzogen.

Der Walkman hatte übrigens auch gerade Geburtstag. Am 1. Juli 1979 kam er auf den Markt - vor genau 34 Jahren also. Im Oktober 2010 stellte Sony die Produktion ein. Allerdings weniger spektakulär als die Vorstellung des Geräts 30 Jahre zuvor. Klammheimlich sozusagen. Die letzten Geräte waren bereits im April 2010 an die Händler rausgegangen.

 

Mehr Infos zum Walkman

Mehr Informationen zur Geschichte des Walkman finden Sie hier:

 

Gibt es ein Leben nach der Kassette?

Schwer vorzustellen. Besonders für Kassetten-Fans und Sammler. Denn die gibt es immer noch. Auch Kassetten gibt es immer noch, vor allem die besonders beliebten Hörspiele wie "Die drei ???". Kaum zu glauben: Die werden sogar noch analog hergestellt. Nur die Abspielgeräte werden rar. Und unverschämt teuer. (NB: Ein Kassetten-Abspielgerät dient nur zum Abspielen und Anhören. Wer Hörbares aufnehmen möchte, braucht einen Kassetten-Rekorder. Alles klar?)

Einzig Kassettenspieler für Kinder werden noch angeboten. Passend zu dem Angebot an Kinderkassetten.

Ab und an findet man noch eine Mini-Anlage mit Kassettenfunktion. Da lohnt ein Gang auf den Flohmarkt oder ein Stöbern bei eBay.

 

Soll all dies nun wirklich für immer verloren sein? Nicht wirklich - das Zauberwort: Kassetten-Digitalisierer. Kassette auf den PC, Kassette auf CD, Kassette als MP3. Kassette auf's iPhone. Und zwischendurch mal wieder heimlich das Original lauschen. Ist doch ganz was anderes, so schön analog und gar nicht digital...

 

Viva la cassetta! - Fan-Artikel

Und wer ein echter Kassetten-Fan ist, der kommt auch nicht um das eine oder andere Designer-Produkt herum: sei es ein Anhänger, eine Kravattennadel, ein Tattoo oder ein Moleskin-Buch mit Kassetten-Stickern, ein T-Shirt mit Kassetten-Aufdruck oder ein Smartphone-Schutz im Audiokassetten-Look. In unserem Gadget-Bereich stellen wir Ihnen hin und wieder einen interessanten Artikel für Kassetten-Fans vor. Falls Sie mal ein Geschenk suchen für sich selbst oder einen Kassetten-Liebhaber ;-)

 

 

Also, liebe Kassette: Alles Gute zum Geburtstag, und bleibe uns noch recht lange erhalten. Und falls nicht: Wir werden dich hegen und pflegen, auch wenn du alt wirst. Wir werden dir ein ehrendes Andenken wahren. Denn du hast unsere Herzen mit deinem braunen Band umgarnt.

 

In diesem Sinne: stay tuned - bleiben Sie dran!

Ihr

karim   von Kassetten-Digitalisierer.de      

 

 

Hätten Sie gedacht dass die Kassette schon so alt ist? Welche Erinnerungen haben Sie an die Audiokassette? Und wie geht es Ihnen bei dem Gedanken, dass bald Schluss ist mit den Tapes? Finden Sie, dass es langsam an der Zeit ist, oder trauern Sie dem Bandsalat nach? Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen oder Gedanken mit!
 

 

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